DUFTBOTSCHAFTEN IN DEN RAUHNÄCHTEN

ZWISCHEN DEN JAHREN – ZWISCHEN DEN WELTEN

Die 12 Rauhnächte Ende Dezember markieren die Differenz zwischen dem Sonnenjahr mit 365 Tagen und dem Mondjahr mit 354 Tagen.

Sie gelten als eine energetisch besonders herausfordernde Zeit und nach alter Überlieferung soll in diesen magischen Nächten und Tagen die Barriere zwischen der materiellen und feinstofflichen Welt besonders dünn sein, insbesondere an den „heiligen Nächten“.

Je nach Region begehen die Menschen unterschiedliche viele Bräuche und Rituale und erzählen sich unterschidlichste (Schauer-) Geschichten. Aber im Grunde geht es während den Rauhnächten um Einkehr, Reflektion, Verbindung zu unseren Wurzeln und Ahnen sowie auch um Schutz, Reinigung und Neuausrichtung.

Jede einzelne Rauhnacht steht im Bezug zu den 12 Monaten des folgenden Jahres und alle Ereignisse, Träume, Wetter und Begegnungen können ein Hinweis auf das Thema und die Begebenheiten des jeweiligen Monats sein.

 

WANN UND WIE GEHT ES LOS?

Es gibt zwei Zählweisen. Viele starten mit den Rauhnächten zu weihnachten am 24. Dezember auf den 25. Dezember und enden am Dreikönigstag.

Aber da die Rauhnächte vermutlich auf dem germanischen Mondkalender beruhen, geht es nach meiner Rechnung schon mit der Wintersonnenwende in der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember um 0:00 Uhr los und endet an Neujahr um 24.00 Uhr.

1. Rauhnacht „Wiedergeburt des Lichts“ mit Bezug zu Januar und der Qualität Abschluss und Neubeginn

12. Rauhnacht “Neujahr”  mit Bezug zum Dezember und der Qualität Neubeginn und Abschluss

Um diesen Kreis ganz rund zu machen, sollte man zur Vorbereitung alles Unerledigte und jegliches Chaos noch vor Beginn der Rauhnächte in Ordnung bringen und mit dem Ende der 12 Tage aufgeräumt und sortiert ein erstes leeres Kalenderblatt aufschlagen. Ich finde dieses Bild eigentlich ganz stimmig und schön.

 

RAUHNÄCHTE  & DUFTBOTSCHAFTEN

Zur energetischen Unterstützung gibt es seit jeher den Brauch, an den Rauhnächten spezielle Duftpflanzen zu räuchern. Zum Beispiel Salbei zur Reinigung, Weihrauch für die spirituelle Verbindung, Wachholder zum Schutz oder Tannen- und Fichtennadeln für neuen Mut. Natürlich bieten sich auch ätherische Öle wunderbar an. Duftpflanzen vereinen in ihrer Verwendung die materielle Pflanze und die feinstoffliche Essenz.

Jede Nacht kann, neben dem Monat, auch für ein spezielles Thema, wie Stabilität, Neubeginn, Willenskraft, … stehen und unter diesem Aspekt zelebriert werden. Ich werde es dieses Jahr aber mal andersherum machen und keine Tagesintention festlegen, sondern total frei in die Rauhnächte gehen.
Aktuell habe ich das Gefühl, es ist wahnsinnig laut geworden ist, ohne dass auch nur noch etwas Vernünftiges Gehör findet. Es herrscht Manipulation und Verwirrung, ich weiß daher nicht, ob es aktuell richtig ist (selbst) überlegte Themen zu setzen.

Die Weisheit liegt in der Stille, daher höre ich dieses Jahr zu, was die Pflanzen selbst zu sagen haben.

EIN EXPERIMENT – EIN ANDERER ANSATZ MIT ÖLEN ZU ARBEITEN

Jeden Tag werde ich intuitiv das ätherisches Öl der Rauhnacht wählen und seine / meine Duftbotschaft mit begleitender Tarotkarte hier ab dem 21.12. im Rauhnachtskalender 2021 mit euch teilen.

 

 

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