ARTEMIS SCHIESST AUF DIE ARROGANZ

Als Göttin der Freiheit und Selbstbestimmung, gibt es keine Autorität, die über ihr steht. Sie regiert über sich selbst. Sie gibt und schützt Leben, aber sie nimmt es auch jedem, der Verbrechen an Mutter Erde und seinen Geschöpfen übt.

Derzeit erleben wir eine systematische Entfremdung der Menschen und der Natur.
Unsere Bundesregierung denkt ernsthaft über eine Abschaffung des Heilpraktiker-Berufs nach und pflanzliche Arzneimittel sowie Homöopathie soll laut einem Antrag der Grünen der Arznei- bzw. Heilstatus entzogen werden. Da kommt Corona doch ganz recht, denn scheinbar gibt es nichts, was uns durch diese Pandemie helfen kann, als eine Impfung. Dass das so nicht stimmt, weiß jeder, der sich mit Komplementärmedizin und Pflanzenkraft beschäftigt – aber es ist nicht gewollt.

Und zum Thema Impfung möchte ich, den von mir sehr geschätzten Wolf Dieter Storl zitieren:

Das Impfen ist eine recht primitive Angelegenheit; es entstammt derselben lebensfeindlichen Geisteshaltung, wie das massive Versprühen von Herbiziden und Pestiziden in der Landwirtschaft.

 

Im Titel habe ich die Göttin Artemis erwähnt. Es passt einfach so wunderbar, dass der Wirkstoff Artemisin, der sich im Beifuss (Artemisia annua) findet, übrigens nicht nur bei Malaria hilft, sondern auch antiviral bei Covid-19 wirkt. Aber Achtung vor der Ignoranz der WHO.  Drauf geschossen…

Vor ein paar Tagen bin ich abseits vom Weg mit meinem Hund in der Wiese am Bach gesessen – ohne Picknickdecke oder ähnliches. Neben bei noch etwas auf Klee gekaut. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie die vorbeigehenden Menschen geschaut haben. Bei einem Radfahrer hatte ich Sorge, dass er gleich vom Weg abkommt.

Früher als Kind, so vor 30 Jahren, haben wir im Maisfeld Verstecken gespielt, sind in das hohe Gras gelegen, wo uns niemand gesehen hat oder haben Mittage im Wald verbracht. Natürlich hat man sich danach nach Zecken abgesucht, aber weit entfernt von Panik. Die Hände und Füße waren schmutzig, irgendwas hing immer in den Haaren – und wir haben überlebt. Sehr gut sogar, wir waren ein Teil der Natur, sie war unser Spielplatz, unser Schwimmbad und manchmal unser Esszimmer.

Heute gehen wir gezielt am Sonntagmittag bewaffnet mit Funktionskleidung, Autan, Sunblocker einen vorher ausgewählten Spazierweg und ärgern uns womöglich über mangelnde Sitzbänke am Wegesrand. Wenn wir die Augen über die Wiese schweifen lassen, können wir den Löwenzahn vom Gänseblümchen unterscheiden aber dann wird es oft schon schwer. Das mag jetzt etwas überzogen sein, aber ein Fünkchen Warheit ist schon dabei, oder?

Die Natur ist nicht unser Feind. Verbinden wir uns wieder, lernen zu verstehen, verteidigen wir sie, schützen wir sie und vorallem nutzen wir die Geschenke – frei und eigentverantwortlich.

 

 

 

 

 

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